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Das Projekt "Das Ende der Insel" thematisiert auf dokumentarische und künstlerische Art die verschiedenen Aspekte und Perspektiven vom Verlassen der Heimat und dem Ankommen in einer neuen Gesellschaft.

Dazu sind über 50 Menschen (sowohl Vertriebene nach 1945, als auch Menschen mit unterschiedlichen Flucht- und Migrationserfahrung) vor laufenden Kameras zu ihrer persönlichen Geschichte interviewt worden. Dabei standen Fragen nach Flucht- und Migrationsgründen, dem Ankommen in Deutschland und die individuelle Bedeutung von Heimat im Vordergrund.

Die Aufnahmen wurden anschließend für die Videoprojektion aufgearbeitet. Am 14. und 15. Oktober 2017 wurde das Filmmaterial des Projektes auf dem Laurentiusplatz in Wuppertal gezeigt. Auch während der Veranstaltung "Lichterwege" am 6. Februar 2018 wurde das Projekt projiziert.

Die individuelle Bedeutung von Flucht, Vertreibung und Migration wurde durch die Aktion audiovisuell für die Besucher*innen und Vorbeigehende erfahrbar gemacht und in einem historischen Kontext gezeigt.

 

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